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Aktivitätsniveaus von Pflegekräften während und nach der Pandemie

Eine systematische Überprüfung zeigt, wie sich die körperliche Aktivität von Pflegekräften während und nach der COVID-19-Pandemie verändert hat. Die Ergebnisse verdeutlichen wichtige Trends und Herausforderungen.

Von Julia König2. Juli 20261 Min Lesezeit

HAMBURG, 2. Juli 2026Eigener Bericht

In einer kürzlich durchgeführten systematischen Überprüfung wurde untersucht, wie sich die körperliche Aktivität von Pflegekräften während und nach der COVID-19-Pandemie entwickelt hat. Die Pandemie hat nicht nur die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften stark beeinflusst, sondern auch deren Gesundheit und Wohlbefinden. Wenn man sich die Ergebnisse anschaut, erkennt man schnell, dass die Levels an physischer Aktivität einen starken Rückgang verzeichneten, besonders in der Hochphase der Pandemie. Dies könnte vor allem an den zusätzlichen Belastungen und Anforderungen liegen, die Pflegekräfte in dieser Zeit meistern mussten.

Nach der Pandemie zeigen erste Daten, dass die körperliche Aktivität von Pflegekräften langsam wieder ansteigt, jedoch sind viele immer noch nicht auf dem früheren Niveau. Das liegt nicht nur an den physischen Einschränkungen, die viele durch die stressigen Arbeitsbedingungen erfahren haben, sondern auch an psychischen Faktoren wie Angst und Erschöpfung. Du wirst vielleicht denken, dass es nach der Krise einfacher sein sollte, wieder aktiv zu werden, aber die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Die Ergebnisse der Überprüfung verdeutlichen wichtige Herausforderungen, mit denen Pflegekräfte konfrontiert sind, und heben die Notwendigkeit hervor, gezielte Maßnahmen zur Förderung von körperlicher Aktivität in der Pflegeberufe zu entwickeln.

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